Pressemitteilungen

Berlin, 6. Oktober 2016

Arbeitszeitautonomie fördert die Gesundheit

Durch die fortschreitende Digitalisierung steigt bei wissensbasierten Tätigkeiten die Zahl der Beschäftigten, die sehr flexibel an verschiedenen Orten (Büro, Kunde, zu Hause) arbeiten. Im Bankgewerbe sind diese Beschäftigten trotz eines höheren Arbeitspensums überdurchschnittlich zufrieden und gesund, sofern sie sich ihre Arbeitszeit möglichst frei einteilen können. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zu mobil-flexibler Arbeit, die der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) soeben vorgelegt hat.

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Berlin, 19. Juli 2016

Beschäftigtenzahl im Kreditgewerbe um zwei Prozent gesunken - Privates Bankgewerbe: ein Drittel Frauen in Führungspositionen

Die Zahl der Beschäftigten im deutschen Kreditgewerbe hat sich im Jahr 2015 um 2,0 Prozent auf 627.150 verringert (Vorjahr: 640.050). Das ist der stärkste Rückgang seit dem Jahr 2004. Seit dem Jahr 2000 ist der Personalbestand in der Branche im Durchschnitt um knapp 1,3 Prozent pro Jahr gesunken.

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Wiesbaden, 12. Juli 2016

Banken-Arbeitgeber: Gehaltstarifabschluss sichert Realeinkommen und bringt Planungssicherheit

Die Tarifparteien im privaten und öffentlichen Bankgewerbe haben sich in der vierten Verhandlungsrunde am Dienstagabend auf einen neuen Gehaltstarifvertrag mit einer Laufzeit von 33 Monaten (bis Ende Januar 2019) geeinigt.

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Wiesbaden, 28. Juni 2016

Banken-Tarifverhandlungen werden am 12. Juli fortgesetzt

Die Tarifverhandlungen für das private und öffentliche Bankgewerbe sind am Dienstag auf den 12. Juli vertagt worden. In der Gehaltsfrage gab es keine Einigung, obwohl die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt hatten.

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Frankfurt/Main, 1. Juni 2016

Gehaltsforderungen der Gewerkschaften weiterhin nicht nachvollziehbar

Die Tarifverhandlungen für das private und öffentliche Bankgewerbe sind am Mittwoch ergebnislos auf den 28. Juni 2016 vertagt worden. In der Gehaltsfrage als zentrales Thema habe es auf Gewerkschaftsseite keine Bewegung gegeben, teilten die Banken-Arbeitgeber nach der zweiten Verhandlungsrunde in Frankfurt/Main mit.

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Berlin, 30. Mai 2016

Banken-Arbeitgeber fordern von Gewerkschaften deutliche Bewegung in der Gehaltsfrage

Die Banken-Arbeitgeber fordern die Gewerkschaften auf, in der laufenden Tarifrunde deutlich von ihren bisherigen Gehaltsforderungen abzurücken (Verdi und DBV: je 4,9 Prozent, DHV: 4,6 Prozent).

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Berlin, 4. Mai 2016

Banken-Arbeitgeber weisen Gehaltsforderungen der Gewerkschaften entschieden zurück

Zum Auftakt der Banken-Tarifrunde 2016 haben die Arbeitgeber die Ge-haltsforderungen der Gewerkschaften Verdi, DBV (je 4,9 Prozent) und DHV (4,6 Prozent) als entschieden zu hoch zurückgewiesen.

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Berlin, 4. Mai 2016

Fakten und Hintergründe zur Banken-Tarifrunde 2016

Wie wirkt sich die Konjunktur auf das Bankgewerbe aus? Wie ist die Branchenlage? Welche Faktoren beeinflussen die Gehaltsfindung? Antworten auf diese Fragen und weitere Informationen zur Tarifrunde 2016 liefert eine Publikation des AGV Banken.

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Berlin, 29. April 2016

Banken-Arbeitgeber: Spielraum in der anstehenden Tarifrunde äußerst begrenzt

Vor dem Auftakt der Tarifrunde 2016 im privaten und öffentlichen Bankgewerbe am 4. Mai verweisen die Arbeitgeber darauf, dass sich die ohnehin schwierige Branchenlage in den vergangenen zwei Jahren weiter verschlechtert habe. Die Banken in Deutschland würden derzeit in die Zange genommen von sinkendem Ertragspotenzial auf der einen und erheblichem Investitions- und Kostendruck auf der anderen Seite, ausgelöst durch anhaltende Niedrigzinsen, verschärfte Regulierung und unvermeidliche Kosten zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit im Zeitalter der Digitalisierung.

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Berlin, 8. März 2016

Banken-Arbeitgeber: Gehaltsforderung von Verdi wird schwieriger Branchenlage nicht gerecht

Die Banken-Arbeitgeber haben die Gehaltsforderung der Gewerkschaft Verdi in Höhe von 4,9 Prozent für die anstehende Tarifrunde (Beginn: 4. Mai) als nicht nachvollziehbar zurückgewiesen. Dieser Wert werde der ausgesprochen schwierigen Branchenlage nicht annähernd gerecht.

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Berlin, 20. Oktober 2015

Beschäftigte im privaten Bankgewerbe sehen Digitalisierung überwiegend als Chance

Die große Mehrheit der Beschäftigten im privaten Bankgewerbe sieht in der fortschreitenden Digitalisierung erheblich mehr Chancen als Risiken: Über die Hälfte erwartet, dass die Digitalisierung gut fürs Geschäft ist und sich interne Abläufe und Kommunikation verbessern. Mehr als ein Drittel der Beschäftigten geht davon aus, dass die Digitalisierung ihnen zu mehr Flexibilität und Freiräumen verhilft. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Beschäftigtenbefragung von TNS Emnid im Auftrag des AGV Banken.

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Berlin, 30. Juni 2015

Beschäftigtenzahl im Kreditgewerbe leicht rückläufig - Privates Bankgewerbe:
Personalbestand stabil, Anteil von Frauen in Führungspositionen spürbar gestiegen

Die Zahl der Beschäftigten im deutschen Kreditgewerbe war im Jahr 2014 insgesamt leicht rückläufig. Gegenüber 2013 verringerte sich der Personalbestand um knapp 0,9 Prozent auf 640.050 (Vorjahr: 645.550). Im privaten Bankgewerbe blieb die Beschäftigtenzahl - nach sieben Jahren mit kontinuierlichem Rückgang - im vergangenen Jahr stabil: Zum Jahresende 2014 waren hier rund 171.200 Personen beschäftigt, das ist ein leichtes Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr (170.700).

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Berlin, 7. Januar 2015

Kunstausstellung zur Banken-Arbeitswelt der Zukunft

Die Banken-Arbeitswelt der Zukunft steht im Mittelpunkt einer Ausstellung, die der Bundesverband deutscher Banken (BdB) und der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) noch bis zum 16. Januar in ihrem Haus in Berlin zeigen. Zu sehen sind 24 Illustrationen, die Studierende der Fachhochschule Münster und der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig angefertigt haben.

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Berlin, 17. Juli 2014

Beschäftigtenzahl im Kreditgewerbe weitgehend stabil - Privates Bankgewerbe: erneut mehr Frauen in Führungspositionen

Im deutschen Kreditgewerbe ist die Zahl der Beschäftigten im Jahr 2013 weitgehend stabil geblieben. Gegenüber 2012 verringerte sich der Personalbestand nur leicht um 0,5 Prozent auf 645.550 (Vorjahr: 648.950). Zu diesem Ergebnis kommt der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) in seiner aktuellen Beschäftigtenerhebung.

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Wiesbaden, 30. Juni 2014

Banken-Arbeitgeber: Angemessener Gehaltstarifabschluss nach schwierigen Verhandlungen

Die Tarifparteien im privaten und öffentlichen Bankgewerbe haben sich in der dritten Verhandlungsrunde am Montagabend auf einen neuen Gehaltstarifvertrag mit einer Laufzeit von 24 Monaten (bis zum 30. April 2016) geeinigt. Die Gehälter für die rund 210.000 Beschäftigten werden in zwei Stufen erhöht: ab Juli 2014 um 2,4 Prozent und ab Juli 2015 um weitere 2,1 Prozent.

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Wiesbaden, 30. Juni 2014

Banken-Arbeitgeber bieten 4,2 Prozent mehr Gehalt

Die Banken-Arbeitgeber haben am Montag in der dritten Verhandlungsrunde ein Gehaltsangebot vorgelegt. Danach sollen die Tarifgehälter im privaten Bankgewerbe und bei den öffentlichen Banken bis Ende Oktober 2016 in drei Stufen um insgesamt 4,2 Prozent steigen.

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Berlin, 26. Juni 2014

Banken-Tarifverhandlungen: 3. Tarifrunde am 30. Juni 2014 in Wiesbaden

Die Tarifverhandlungen im privaten und öffentlichen Bankgewerbe gehen am kommenden Montag, 30. Juni 2014, in ihre dritte Runde (Beginn: 13:00 Uhr). Verhandlungsort ist das Hotel Nassauer Hof.

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Frankfurt/Main, 27. Mai 2014

Banken-Arbeitgeber: Unverständnis über mangelnde Verhandlungsbereitschaft von Verdi

Die Tarifverhandlungen für das private und öffentliche Bankgewerbe sind am Dienstag ergebnislos auf den 30. Juni 2014 vertagt worden. Vor allem beim zentralen Sachthema, der Neuregelung der Samstagsarbeit, habe es auf Gewerkschaftsseite trotz weitergehender substanzieller Vorschläge der Arbeitgeber keine Bewegung gegeben, teilten die Banken-Arbeitgeber nach der zweiten Gesprächsrunde in Frankfurt mit. 

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Berlin, 23. Mai 2014

Banken-Arbeitgeber: Gewerkschaften müssen Positionen zu Gehalt und Samstagsarbeit überdenken

Die Banken-Arbeitgeber fordern die Gewerkschaften Verdi, DBV und DHV auf, in der laufenden Tarifrunde ihre Positionen bei den Kernthemen Gehalt und Samstagsarbeit zu überdenken. Ohne deutliche Abstriche bei den Gehaltsforderungen und die Bereitschaft, die Tarifregelungen zur Samstagsarbeit zeitgemäß anzupassen, sei ein tragfähiger Kompromiss nicht in Sicht.

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Berlin, 5. Mai 2014

Banken-Arbeitgeber: Verteilungsspielraum beim Gehalt erheblich eingeschränkt

Die Banken-Arbeitgeber haben zum Auftakt der Tarifrunde 2014 betont, dass der Verteilungsspielraum beim Gehalt aufgrund der schwierigen Branchenlage erheblich eingeschränkt ist. Die Gehaltsforderung der Gewerkschaft Verdi (100 Euro plus 3,5 Prozent) entspreche einer Erhöhung von 6,2 Prozent, die Forderung der Gewerkschaft DBV (5,3 Prozent plus Verkürzung der Wochenarbeitszeit um eine Stunde) sogar einem Volumen von 7,9 Prozent. Das sei deutlich zu hoch, und auch die Forderung der Gewerkschaft DHV (3,5 Prozent) gehe an der Realität der Branche vorbei.

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Berlin, 30. April 2014

Banken-Arbeitgeber: Hoher Anpassungs- und Kostendruck erfordert maßvolle Lohnpolitik und mehr Flexibilität

Vor dem Auftakt der Tarifrunde 2014 im privaten und öffentlichen Bankgewerbe am 5. Mai verweisen die Banken-Arbeitgeber auf die anhaltend schwierige Branchenlage. Die Banken in Deutschland stünden durch strukturelle Umbrüche und eine weiterhin ungünstige Marktlage unter erheblichem Anpassungs- und Kostendruck. Beide Aspekte hätten tarifpolitische Konsequenzen. „Unsere Institute stehen vor großen Herausforderungen, und wir als Tarifparteien sind gemeinsam gefordert, diesen Wandel verantwortungsvoll mitzugestalten - durch maßvolle Lohnpolitik und mehr Flexibilität“, sagt Dr. Stephan Leithner, Verhandlungsführer der Banken-Arbeitgeber.

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Berlin, 20. März 2014

Banken-Arbeitgeber: Gehaltsforderung von Verdi deutlich zu hoch

  • AGV Banken: Allgemeine Gehaltsentwicklung kann für unsere Branche kein Maßstab sein
  • Neuausrichtung des Bankgewerbes, zurückgehendes Geschäftsvolumen und Regulierungskosten belasten die Branche
  • Verlängerung von Vorruhestands-Ansprüchen nicht vertretbar

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Frankfurt/Main, 18. September 2013

Dr. Stephan Leithner neuer Vorsitzender des AGV Banken

Die Mitglieder im Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) haben am Mittwoch Dr. Stephan Leithner, Vorstandsmitglied der Deutsche Bank AG, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt turnusgemäß von Ulrich Sieber (Commerzbank AG), der den Verbandsvorsitz vier Jahre lang innehatte und dem Vorstand weiterhin als ordentliches Mitglied angehören wird.

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Berlin, 27. Juni 2013

Moderater Beschäftigungsrückgang im Kreditgewerbe

Die Zahl der Beschäftigten im deutschen Kreditgewerbe ist im Jahr 2012 erneut leicht zurückgegangen. Gegenüber 2011 verringerte sich der Personalbestand um 0,7 Prozent auf 648.950 (Vorjahr: 653.550). Damit bewegt sich der Beschäftigungsrückgang auf dem moderaten Niveau der Vorjahre. Zu diesem Ergebnis kommt der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) in seiner aktuellen Beschäftigtenerhebung.

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Berlin, 25. Juni 2012

Beschäftigungsrückgang im Kreditgewerbe abgeschwächt

Die Zahl der Beschäftigten im deutschen Kreditgewerbe ist im Jahr 2011 nur leicht zurückgegangen. Gegenüber 2010 sank der Personalbestand um 0,6 Prozent auf 653.550 (Vorjahr: 657.700). Damit war der Beschäftigungsrückgang geringer als in den Vorjahren. Zu diesem Ergebnis kommt der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes in seiner aktuellen Beschäftigtenerhebung. Mehr...


Wiesbaden, den 6. Juni 2012

Banken-Arbeitgeber: angemessener Tarifabschluss nach schwierigen Verhandlungen

Die Tarifparteien im privaten und öffentlichen Bankgewerbe haben sich am Mittwochabend auf einen Tarifabschluss für die rund 230.000 Beschäftigten geeinigt. Sie erhalten spätestens im Juli eine Einmalzahlung in Höhe von 350 Euro. Die Tarifgehälter steigen in zwei Stufen: ab Juli 2012 um 2,9 Prozent und ab Juli 2013 um weitere 2,5 Prozent; die Laufzeit des Gehaltstarifvertrags beträgt 26 Monate (bis April 2014). Die Vergütungen der Auszubildenden steigen überproportional: Sie werden im Juli 2012 um 50 Euro und ein Jahr später um weitere 45 Euro erhöht. Zusätzlich erhalten die Auszubildenden spätestens im Juli 2012 eine Einmalzahlung in Höhe von 100 Euro. Mehr...


Berlin, den 4. Juni 2012

Banken-Arbeitgeber: Gehaltstarifabschlüsse anderer Branchen können kein Maßstab sein

Die Banken-Arbeitgeber verweisen vor Beginn der vierten Tarifverhandlungsrunde am 6. Juni in Wiesbaden erneut auf den begrenzten Verteilungsspielraum beim Gehalt. „Die Branchenkonjunktur verläuft vor dem Hintergrund der Staatsschuldenkrise weiterhin schlechter als die Entwicklung in der Gesamtwirtschaft. Die jüngsten Gehaltstarifabschlüsse anderer Branchen können für uns kein Maßstab sein“, sagt Ulrich Sieber, Verhandlungsführer der Banken-Arbeitgeber. Mehr...


Berlin, den 24. Mai 2012

Banken-Tarifverhandlungen: 4. Verhandlungsrunde am 6. Juni 2012 in Wiesbaden

Die Tarifverhandlungen im privaten und öffentlichen Bankgewerbe gehen am Mittwoch, 6. Juni 2012, in ihre vierte Runde. Mehr...


Frankfurt/Main, den 4. Mai 2012

Banken-Tarifverhandlungen nach dritter Runde ohne Ergebnis beendet - Arbeitgeber: Unveränderte Gehaltsforderung von Verdi blockiert Fortgang der Verhandlungen

Die Tarifparteien im privaten und öffentlichen Bankgewerbe sind am Freitagmorgen auch nach dem dritten Termin der diesjährigen Tarifrunde ohne Ergebnis auseinandergegangen. In den rund vierzehnstündigen Gesprächen haben sich beide Seiten in den Sachthemen zwar aufeinander zubewegt. Nach dem ersten Gehaltsangebot der Arbeitgeber zeigte sich aber, dass die Vorstellungen der Tarifparteien zu weit auseinander lagen. „Verdi hat bis zuletzt auf Gehaltsforderungen in einer Höhe beharrt, die in der aktuellen Branchenlage nicht darstellbar sind“, sagte Ulrich Sieber, Verhandlungsführer der Banken-Arbeitgeber. Thomas Christian Buchbinder, Vorsitzender der Tarifgemeinschaft öffentlicher Banken: „Bei Verdi muss ein Umdenken einsetzen, sonst rückt ein Tarifabschluss in weite Ferne.“ Mehr...


Berlin, den 30. April 2012

Banken-Arbeitgeber: Verdi muss den Weg für eine Tarifeinigung freimachen

Vor Beginn der dritten Tarifverhandlungsrunde im Bankgewerbe am 3. Mai in Frankfurt/Main fordern die Arbeitgeber die Gewerkschaft Verdi auf, ihr umfangreiches Forderungspaket aufzuschnüren und damit den Weg für eine Tarifeinigung freizumachen. „Wir können erst dann über Gehalt reden, wenn Verdi die Tarifagenda bei den Sachthemen deutlich verkürzt“, sagt Ulrich Sieber, Verhandlungsführer der Banken-Arbeitgeber. Insbesondere sei es nicht nachvollziehbar, warum Verdi weiter einen Tarifvertrag zum Ge­sundheitsschutz und Tarifregelungen zu Konsequenzen aus dem Anlegerschutzgesetz fordere. „Beide Themen sind bereits gelöst, es gibt hier keinen weiteren tariflichen Regelungsbedarf“, sagt Thomas Christian Buchbinder, Vorsitzender der Tarifgemeinschaft öffentlicher Banken. Mehr...


Frankfurt/Main, 29. März 2012

Banken-Arbeitgeber: Weg bis zu einer Tarifeinigung noch weit

Die Tarifverhandlungen für das private und öffentliche Bankgewerbe sind auf den 3. Mai 2012 vertagt worden. Die Banken-Arbeitgeber teilten nach der zweiten Gesprächsrunde am Donnerstag in Frankfurt am Main mit, es gebe zwar erste Bewegung in einzelnen Punkten, allerdings sei der Weg bis zu einer Tarifeinigung noch weit.

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Berlin, 28. März 2012

Banken-Arbeitgeber: Komplexes Forderungspaket von Verdi belastet die Tarifrunde unnötig

Die Banken-Arbeitgeber fordern die Gewerkschaft Verdi auf, die laufende Tarifrunde nicht länger mit komplexen und zum Teil gelösten Sachthemen zu belasten. Das betreffe insbesondere die Themen Gesundheitsschutz und Umgang mit dem Anlegerschutzgesetz. „Unsere Branche ist weiter in einer schwierigen Lage. In dieser Situation brauchen wir keine Diskussionen zu Themen, die nicht auf die Tarifebene gehören, sondern Sache der einzelnen Unternehmen sind. Wir sollten uns auf das Wesentliche konzentrieren“, sagt Ulrich Sieber, Verhandlungsführer der Banken-Arbeitgeber, vor dem zweiten Verhandlungstermin
(29. März 2012 in Frankfurt/Main).

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Berlin, 1. März 2012

Banken-Arbeitgeber: Tarifparteien müssen in schwierigen Zeiten Beitrag zur Stabilisierung der Branche leisten

Die Banken-Arbeitgeber haben zum Auftakt der Tarifrunde 2012 an die gemeinsame Verantwortung der Tarifparteien appelliert, in schwierigen Zeiten einen Beitrag zur Stabilisierung der Branche zu leisten. Angesichts der schlechten Branchenkonjunktur wiesen sie die Gehaltsforderungen der Gewerkschaften Verdi, DBV und DHV (6,0 bzw. 5,5 Prozent) als unrealistisch zurück. "Die Staatsschuldenkrise und die deutlich verschärfte Regulierung stellen uns vor enorme Herausforderungen. Dem müssen wir in dieser Tarifrunde gerecht werden", sagt Ulrich Sieber, Verhandlungsführer der Banken-Arbeitgeber.

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Berlin, 28. Februar 2012

Banken-Arbeitgeber: Schwache Branchenkonjunktur engt Spielraum in der Tarifrunde 2012 erheblich ein

Vor dem Start der Tarifrunde 2012 im privaten und öffentlichen Bankgewerbe am 1. März verweisen die Arbeitgeber auf die besonderen Probleme in der Branche und fordern die Gewerkschaften zu einer maßvollen Lohnpolitik auf. Seit Jahresbeginn hätten sich die Prognosen für die Wirtschaftsentwicklung in diesem Jahr noch einmal deutlich verschlechtert. Zusätzlich belaste das höchst unsichere Marktumfeld die Ertragskraft der Banken unverändert stark.

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Berlin, 18. Januar 2012

Banken-Arbeitgeber: Verdi-Forderung angesichts schwieriger Branchenlage unrealistisch

Die Banken-Arbeitgeber haben die Gehaltsforderung der Gewerkschaft Verdi in Höhe von 6,0 Prozent für die anstehende Tarifrunde (Beginn: 1. März) als unrealistisch zurückgewiesen. Ein solcher Wert wecke falsche Erwartungen und werde der schwierigen Branchenlage nicht gerecht. „Die Branche unterliegt einer Sonderkonjunktur, die den Verteilungsspielraum erheblich einschränkt“, sagt Banken-Verhandlungsführer Ulrich Sieber.

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Berlin, 16. Dezember 2011

Kreditwirtschaft: Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein wichtiges Ziel

Für das deutsche Kreditgewerbe ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein wichtiges Ziel. Das unterstreicht eine neue Broschüre zum Thema, die das Bundesfamilienministerium in enger Zusammenarbeit mit den Spitzenverbänden der Branche herausgebracht hat. Im privaten Bankgewerbe sind Maßnahmen einer familienbewussten Personalpolitik bereits weit verbreitet, insbesondere flexible Arbeitszeitmodelle und Hilfen bei der Kinderbetreuung.

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Berlin, 15. Dezember 2011

Krankenstand im Kreditgewerbe gegen den Trend rückläufig

Das Kreditgewerbe bleibt in Deutschland die Branche mit dem niedrigsten Krankenstand und hat diese Spitzenposition im vergangenen Jahr ausgebaut: Während die Arbeitsunfähigkeitstage pro Kopf gegenüber dem Vorjahr in der Gesamtwirtschaft um 2,8 Prozent gestiegen sind, sanken sie im Kreditgewerbe um 3,8 Prozent. Durchschnittlich 10,1 Tage waren Beschäftigte bei Kreditinstituten im Jahr 2010 arbeitsunfähig, das ist ein Drittel weniger als im Durchschnitt aller Branchen (14,8 Tage).

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Berlin, 28. Juni 2011

Personalbestand im Kreditgewerbe leicht rückläufig

Die Zahl der Beschäftigten im deutschen Kreditgewerbe ist im Jahr 2010 leicht zurückgegangen. Gegenüber 2009 sank der Personalbestand um 0,9 Prozent auf 657.100 (Vorjahr 663.000). Im privaten Bankgewerbe waren zum Jahresende 2010 rund 179.000 Menschen beschäftigt. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist auf über 28 Prozent gestiegen.

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Berlin, 1. Juli 2010

Moderater Beschäftigungsrückgang im Kreditgewerbe

Die Zahl der Beschäftigten im deutschen Kreditge­werbe ist im Jahr 2009 über alle Bankengruppen hinweg moderat um 1,8 Prozent auf 663.000 (Vorjahr: 675.000) gesunken. Zu diesem Ergebnis kommt der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) in seiner aktuellen Beschäftigtenerhebung.

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Frankfurt/Main, 10. Juni 2010

Tarifeinigung im Bankengewerbe: Umfangreiches
Vertragspaket vereinbart

• Einmalzahlung von 300 Euro für 2010
• Anhebung der Tarifgehälter um 1,6 Prozent ab Januar 2011
• Laufzeit: 22 Monate
• Neues Rationalisierungsschutzabkommen
• Gemeinsame Erklärung zum betrieblichen Gesundheitsschutz
• Tarifverträge zu Altersteilzeit, Vorruhestand und tariflicher
   Kurzarbeit sowie Langzeitkontenregelung verlängert

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Frankfurt/Main, 17. Mai 2010

Banken-Tarifverhandlungen vertagt

Die Tarifverhandlungen für das private und öffentliche Bankgewerbe sind am Montag ohne Ergebnis auf den 9. Juni in Frankfurt vertagt worden. Trotz intensiver Gespräche zu allen Themen, die in konstruktiver Atmosphäre mit den Gewerkschaften Verdi, DBV und DHV geführt wurden, habe es noch keine Annäherung gegeben, teilten die Arbeitgeber nach der zweiten Verhandlungsrunde mit. Zu den komplexen Themen (Gesundheitsschutz, Rationalisierungsschutz) haben die Tarifparteien detaillierte Gespräche aufgenommen. Die Positionen liegen aber unverändert auseinander.

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12. Mai 2010

Banken-Arbeitgeber: Verdi-Forderung zu Vertriebssteuerung und Gesundheitsschutz steht Tarifeinigung im Weg

Die Banken-Arbeitgeber rufen die Gewerkschaft Verdi auf, von ihren Forderungen zum Umbau der Vertriebssteuerung und zum Gesundheitsschutz abzurücken und den Weg für eine Tarifeinigung frei zu machen. Die Vorschläge seien keine Basis für weitere Verhandlungen zu diesem Themenkomplex, erklärten die Arbeitgeber vor dem zweiten Termin der laufenden Tarifrunde, der für kommenden Montag (17. Mai) in Frankfurt/Main angesetzt ist.

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19. April 2010

Banken-Arbeitgeber: Verdi-Vorschläge bedeuten Eingriff in Führungs- und Geschäftsentscheidungen

Die von der Gewerkschaft Verdi im ersten Termin der Tarifrunde 2010 geforderten Tarifregelungen zu Vertriebssteuerung und Gesundheitsschutz führen in die falsche Richtung, so die Banken-Arbeitgeber. Die Regelungen liefen auf einen Eingriff in Führungs- und Geschäftsentscheidungen hinaus. Das gelte insbesondere für die Forderung, betriebliche Kommissionen einzurichten, die nach dem Willen von Verdi "über alle Maßnahmen zur Gestaltung der Arbeitsbedingungen" entscheiden sollen. "Entscheidungen müssen die treffen, die auch für das Ergebnis verantwortlich sind - also die Geschäftsleitung", sagte Ulrich Sieber, Verhandlungsführer der Banken-Arbeitgeber. Verdi wolle so zudem die betriebliche Zusammenarbeit neu regeln und führe damit die in Jahrzehnten bewährte Mitbestimmung ad absurdum.

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15. April 2010

Banken-Arbeitgeber rufen zu maßvoller und pragmatischer Tarifrunde auf

Mit einem Aufruf zu maßvollen und pragmatischen Verhandlungen gehen die Arbeitgeber in die Tarifrunde 2010 im privaten und öffentlichen Bankgewerbe, die am kommenden Montag, 19. April, in Berlin beginnt. Die Finanzmarktkrise sei noch nicht vorbei und werde auf absehbare Zeit noch zu weiteren erheblichen Belastungen führen. 2010 werde erneut ein schwieriges Bankenjahr.

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2. Februar 2010

Banken-Arbeitgeber: Lohnzurückhaltung ist das Gebot der Stunde

Die Banken-Arbeitgeber sehen für die anstehende Tarifrunde (Beginn: 19. April) nur geringen Verteilungsspielraum. Deshalb sei Lohnzurückhaltung das Gebot der Stunde. „Die Mitarbeiter der Banken haben ein schwieriges Jahr hinter sich. Aber wir müssen realistisch sein: Die Krise ist noch nicht vorbei, und wir müssen alles tun, um Arbeitsplätze langfristig zu sichern“, sagte Banken-Verhandlungs¬führer Ulrich Sieber.

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25. September 2009

Ulrich Sieber neuer Vorsitzender des AGV Banken

Die Mitglieder im Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) haben am Freitag Ulrich Sieber, Vorstandsmitglied der Commerzbank AG, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt turnusgemäß von Heinz Laber (Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG).

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23. Juli 2009

Höchste Ausbildungsqualität im Bankgewerbe

BIBB-Studie: Banken mit Bestnoten für betriebliche Ausbildung - 93 % beurteilen Ausbildungs-Ergebnisse positiv - Laber: „Hochwertige Ausbildung bietet sehr gute Chancen für weiteres Berufsleben“

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23. Juni 2009

Beschäftigung im privaten Bankgewerbe 2008 fast unverändert

Zum Jahresende 2008 arbeiteten 189.400 Menschen im privaten Bankgewerbe; das bedeutet gegenüber dem Vorjahr einen leichten Rückgang um 850 Personen oder 0,4 Prozent. Damit ist die Beschäftigung in dieser Bankengruppe trotz der schlechten Branchenkonjunktur weitgehend stabil geblieben. Im gesamten Kreditgewerbe ging der Personalbestand etwas stärker, insgesamt aber ebenfalls moderat zurück (minus 0,8 Prozent auf 675.000).

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22. April 2009

Banken-Arbeitgeber: verantwortungsvoller Tarifabschluss in äußerst schwieriger BranchenlageZehn Monate nach Beginn der Verhandlungen haben sich die Tarifparteien im privaten und öffentlichen Bankgewerbe am Mittwochabend auf einen neuen Tarifvertrag mit 22-monatiger Laufzeit (bis Ende April 2010) geeinigt: Nach vier Leermonaten (Juli bis Oktober 2008) erhöhen sich die Gehälter rückwirkend zum 1. November 2008 um 2,5 %. Im Februar 2010 erhalten die Beschäftigten zusätzlich eine Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro (Auszubildende: 50 Euro).

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26. September 2008

AGV Banken: Verdi muss nächsten Schritt tun
Der Vorstand des Arbeitgeberverbands des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) hat in seiner Sitzung am Freitag geschlossen dafür gestimmt, erst dann wieder in reguläre Tarifgespräche mit der Gewerkschaft Verdi einzusteigen, wenn zuvor in einer Sondierung bei Verdi echter Verhandlungs- und Einigungswille erkennbar sei.


23. September

Banken-Arbeitgeber: Verdi kündigt Sozialkonsens
Die Mitteilung der Gewerkschaft Verdi, sie werde das Rationalisierungsschutzabkommen zum Jahresende 2008 kündigen, ist aus Sicht der Bankenarbeitgeber eine bewusste Provokation. „Verdi kündigt damit mehr als ein Vierteljahrhundert Sozialkonsens im Bankgewerbe auf. Das ist eine schwere Belastung für die laufende Tarifrunde“, sagte Heinz Laber, Banken-Verhandlungsführer und Vorsitzender des AGV Banken.

16. September 2008

Banken-Tarifverhandlungen 2008 nach vierter Runde ohne Einigung beendet - Arbeitgeber empfehlen Mitgliedsunternehmen Gehaltserhöhung um 2,5 Prozent ab 1. November
Die Tarifverhandlungen im privaten und öffentlichen Bankgewerbe sind am Dienstag ergebnislos zu Ende gegangen. Auch in der vierten Verhandlungsrunde zeigte die Gewerkschaft Verdi keine Bereitschaft, die seit sechs Jahren bestehende Möglichkeit zur Variabilisierung der Vertriebsgehälter praxisgerecht anzupassen.


12. September 2008

Banken-Arbeitgeber erwarten von Verdi Bewegung bei Sachthemen
Vor Beginn der vierten Tarifverhandlungsrunde im privaten Bankgewerbe und bei den öffentlichen Banken fordern die Arbeitgeber die Gewerkschaft Verdi auf, konstruktiv in die Gespräche zu gehen. "Wir erwarten, dass Verdi sich in dieser Runde bei den wichtigen Sachthemen spürbar bewegt", sagte Heinz Laber, Banken-Verhandlungsführer und Vorsitzender des AGV Banken.

22. Juli 2008

Tarifverhandlungen trotz Arbeitgeberangebot vertagt
Die dritte Tarifverhandlungsrunde für das private Bankgewerbe und die öffentlichen Banken ist am Dienstagabend ohne Ergebnis zu Ende gegangen. „Wir müssen feststellen, dass wir bei den meisten Sachfragen weit auseinanderliegen“, sagte Heinz Laber, Banken-Verhandlungsführer und Vorsitzender des AGV Banken...

17. Juli 2008

Banken-Arbeitgeber unterstreichen Notwendigkeit von mehr Flexibilität im Tarifvertrag
Vor der dritten Tarifverhandlungsrunde im privaten Bankgewerbe und bei den öffentlichen Banken am 22. Juli haben die Arbeitgeber die Notwendigkeit von mehr Flexibilität im Tarifvertrag unterstrichen. Ganz oben auf der Agenda steht dabei ein zeitgemäßes Vergütungssystem für den Vertrieb, das zu einem Teil an Geschäftserfolg und Kundenzufriedenheit anknüpft...

01. Juli 2008

Banken-Tarifverhandlungen vertagt - Arbeitgeber: Verdi verweigert stärke Variabilisierung bei der Vergütung im Vertrieb
Die Tarifverhandlungen für das private und öffentliche Bankgewerbe sind am Dienstag ergebnislos auf den 22. Juli 2008 vertagt worden. Vor allem beim zentralen Sachthema, der stärkeren Entgelt-Variabilisierung im Vertrieb, gab es keine Annäherung, teilten die Banken-Arbeitgeber nach der zweiten Gesprächsrunde in Frankfurt mit...

19. Juni 2008

Banken-Arbeitgeber erwarten schwierige Tarifverhandlungen - „Verdi-Forderungen deutlich überzogen“
Die Tarifverhandlungen für das private und öffentliche Bankgewerbe sind am Donnerstag nach der ersten Runde ohne Ergebnis auf den 1. Juli vertagt worden. Die Banken-Arbeitgeber wiesen dabei die Verdi-Forderung nach einer Gehaltsanhebung um 8 Prozent für die kommenden 12 Monate als „deutlich überzogen“ zurück...

17. Juni 2008

Privates Bankgewerbe 2007 mit zwei Prozent Personalzuwachs
Die Beschäftigtenzahl im privaten Bankgewerbe hat sich 2007 gegenüber dem Vorjahr um fast 2 Prozent auf über 190.000 erhöht. Damit ist der seit 2001 anhaltende Beschäftigungsrückgang nicht nur gestoppt, das private Bankgewerbe hat im vergangenen Jahr auch als einzige Bankengruppe Mitarbeiter aufgebaut...

16. Juni 2008

Tarifrunde 2008: Banken-Arbeitgeber fordern mehr Flexibilität
Mit der Forderung nach mehr Flexibilität im Tarifvertrag gehen die Banken-Arbeitgeber in die Tarifrunde 2008, die am kommenden Donnerstag, 19. Juni, in Berlin beginnt. Die Banken wollen vor allem die Vergütung im Vertrieb modernisieren...

08. Mai 2008

Banken-Arbeitgeber: Verdi-Forderung deutlich überzogen
Als „deutlich überzogen“ haben die Banken-Arbeitgeber die Gehaltsforderung der Gewerkschaft Verdi in Höhe von 8 Prozent zurückgewiesen. Die Geschäftsentwicklung im Bankgewerbe sei absehbar erheblichen Belastungen ausgesetzt, aktuell ablesbar an den Verlusten großer Häuser im ersten Quartal 2008... 

10. August 2007

Kreditgewerbe bleibt Spitze in der betrieblichen Weiterbildung
In der betrieblichen Weiterbildung belegt das Kreditgewerbe bundesweit einen Spitzenplatz: Ausnahmslos alle Banken bieten ihren Beschäftigten die Möglichkeit, sich beruflich fortzubilden, während dies in der gesamten deutschen Wirtschaft nur knapp 70 Prozent der Unternehmen tun. Zugleich meldet die Kreditwirtschaft die höchste Teilnahmequote unter allen Branchen...

20. Juni 2007

Personalabbau im Kreditgewerbe abgeschwächt
Der Personalabbau im Kreditgewerbe hat sich in den vergangenen beiden Jahren abgeschwächt: Nach dem kräftigen Rückgang um über 9 Prozent zwischen 2000 und 2004 verringerte sich die Zahl der Beschäftigten 2005 und 2006 um durchschnittlich 1,5 Prozent pro Jahr. Im vergangenen Jahr waren im deutschen Kreditgewerbe 681.300 Personen beschäftigt...

25. Mai 2007

AGV Banken wählt Heinz Laber zum Vorsitzenden
Der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV Banken) hat in seiner jüngsten Vorstandssitzung Heinz Laber, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er hat das Amt mit Wirkung zum 25. Mai von Dr. Tessen von Heydebreck (Deutsche Bank AG) übernommen.